
Madame & Mademoiselle – zwei zarte Tigerherzen auf der Suche nach ihren Menschen
Die beiden getigerten Schwestern Madame und Mademoiselle wurden am 16. August hier bei uns im Tierheim geboren, gemeinsam mit vier weiteren Geschwistern. Ihre Mama Mila, selbst eine Fundkatze, hat sich rührend um ihre Kleinen gekümmert und ihnen einen liebevollen Start ins Leben geschenkt. Trotzdem begann ihr kleines Katzenleben hinter Tierheimwänden und viel mehr als diesen Ort haben sie bisher leider noch nicht kennenlernen dürfen.
Madame und Mademoiselle sind zwei sehr sensible junge Katzen, die neuen Situationen zunächst mit Vorsicht begegnen. Unbekanntes macht ihnen erstmal Angst und sie brauchen Zeit, um sich sicher zu fühlen. Doch wenn man ihnen Zeit gibt, passiert etwas Wunderschönes: Sie fassen Vertrauen.
Eine der beiden ist meist die kleine Mutigere, die vorsichtig vorangeht und schaut, ob alles in Ordnung ist, die Schwester folgt ihr dann ein Stückchen später.
In Madame und Mademoiselle stecken echte Kuschelmonster. Uns Pflegern gegenüber zeigen sie längst, wie verschmust und anhänglich sie sein können. Dann wird geschnurrt, sich angelehnt und jede Streicheleinheit genossen. Es sind diese Momente, in denen man merkt, wie viel Liebe eigentlich in ihnen steckt – Liebe, die sie nur noch nicht jedem sofort zeigen können.
Leider mussten die beiden schon einmal aus einer Vermittlung wieder zu uns zurückkehren. Die Gründe dafür lagen nicht an den Katzen, aber für zwei ohnehin vorsichtige Seelchen war das natürlich kein leichter Schritt. Umso mehr wünschen wir uns jetzt Menschen, die wirklich bereit sind, ihnen Zeit und Geduld zu schenken und ihnen endlich ein dauerhaftes Zuhause geben.
Madame und Mademoiselle suchen ein ruhiges, erfahrenes Zuhause ohne kleine Kinder, bei Menschen, die verstehen, dass Vertrauen manchmal wachsen muss. Menschen, die sich nicht abschrecken lassen, wenn die beiden am Anfang noch schüchtern sind, sondern die sehen, welches Potenzial in ihnen steckt.
Die beiden werden nur gemeinsam und in reine Wohnungshaltung vermittelt. Als junge Katzen stehen sie noch ganz am Anfang ihres Lebens. Sie müssen noch vieles kennenlernen, aber mit den richtigen Menschen an ihrer Seite können sie lernen, dass die Welt auch ein sicherer und schöner Ort sein kann.
Vielleicht gibt es irgendwo genau diese Menschen, die sagen:
Wir haben Geduld. Wir haben Ruhe. Und wir haben ein Herz für zwei kleine Katzen, die einfach nur ein bisschen länger brauchen.
Denn wer Madame und Mademoiselle diese Chance gibt, wird mit zwei treuen, verschmusten Tigerherzen belohnt.
Wenn Sie sich für Madame & Mademoiselle interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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(Stand: 07.03.2026 / LS)

Zwei Schwestern auf dem Weg zu Vertrauen
Hallo, wir sind Susa und Smokie, zwei Schwestern aus einem Wurf von fünf Kitten. Unsere Mama Siggi hat uns liebevoll großgezogen und wir durften von Anfang an Menschen kennen lernen. Trotzdem ist nicht alles einfach: Ich, Susa, bin die schwarze von uns beiden, und alles Neue macht mir noch große Angst.
Meine Schwester Smokie ist mutiger, sie liebt inzwischen Kuscheln und lässt sich gerne streicheln, wenn sie kurz warm geworden ist. Ich schaue mir alles erst aus sicherer Entfernung an, lasse mich aber schon locken – besonders mit Spielzeug oder Leckerchen. Wenn ich gerade fröhlich esse, darf man mich auch streicheln. Wir brauchen einfach Zeit, Ruhe und Geduld, um Vertrauen zu fassen.
Wir sind leider die letzten beiden aus unserem Wurf und gehen oft unter. Deshalb suchen wir Menschen, die unsere Sprache verstehen, katzerfahren sind, Geduld mitbringen und keine Kinder oder andere Tiere haben. Alles Neue, Hektische oder Laute macht uns zuerst Angst – wir müssen uns erst sicher fühlen.
Leider haben wir schon mitbekommen, dass es ein paar Rückläufer von anderen Jungkatzen gab, weil die Menschen sich nicht bewusst waren, wie viel Geduld man am Anfang braucht. Deshalb möchten wir ganz klar sagen: Wir suchen ein Zuhause, das es wirklich ernst meint, das Zeit, Ruhe und Liebe investiert und uns die Chance gibt, endlich anzukommen.
Unser Leben verlief bisher nicht immer einfach: Wir waren lange in Behandlung gegen E. Coli, sind jetzt aber gesund und bereit, ein Zuhause zu erobern.
Das Beste an uns: Wir spielen unglaublich gerne! Mit Futter oder Spielzeug kann man uns leicht begeistern, und wenn man uns Zeit lässt, werden wir wunderbare Gefährtinnen. Smokie geht höchst wahrscheinlich voraus, ich schaue mir alles erst an, aber ich komme bestimmt nach!
Unsere Pflegerinnen sehen viel Potenzial in uns, besonders in mir, Susa. Wenn ich einmal richtig gelernt habe zu vertrauen, könnte aus mir noch eine richtige Kuschelkatze werden, wer weiß das schon… Aber selbst wenn es bei mir länger dauert, wir sind kleine Überraschungspakete, die nur darauf warten, endlich ankommen zu dürfen.
Wichtig: Tierarztbesuche mit mir, Susa, können herausfordernd sein, weil ich manchmal regelrecht in Panik verfalle. Für erfahrene, ruhige und geduldige Menschen ist das kein unüberwindbares Problem, wir brauchen nur jemanden, der uns ernst nimmt und uns Sicherheit gibt.
Wir werden gerne in reine Wohnungshaltung vermittelt, ein katzensicherer Balkon wäre für uns ein echtes Highlight. Wir brauchen Platz zum Erkunden, aber vor allem ein Zuhause voller Ruhe, Geduld und Liebe, um zu den Katzen zu werden, die wir wirklich sein können.
Wenn ihr erfahren, geduldig und katzenerfahren seid, freuen wir uns riesig darauf, euch kennenzulernen. Wir wollen endlich ankommen, uns sicher und geliebt fühlen und unser Herz für immer verschenken.
Wenn Sie sich für Susa & Smokie interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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(Stand: 06.03.2026 / LS)

Stella kam Ende Februar 2026 als Fundtier zu uns ins Tierheim.
Aussehen: Größe: 60cm Gewicht ca. 35 kg
Charakter: aufmerksam, lernwillig, aktiv, übermütig, stur, distanzlos, impulsiv, fröhlich, anhänglich
Trainingsstand: Stella ist eine fröhliche, energiegeladene junge Hündin, die klare Strukturen und konsequente Führung benötigt. Sie hat in ihrem alten Zuhause vermutlich nicht viel gelernt und ist sehr stürmisch. Das bedeutet, dass sie einen zur Begrüßung umwirft und in Kleidung und Gliedmaßen zwickt. Wie ein Welpe mit guten 40kg. Rassetypisch ist sie ziemlich stumpf, was Korrekturen angeht und sehr ausdauernd, wenn sie ich etwas in den Kopf gesetzt hat. Mit Futter lässt sie sich dann aber schnell überzeugen und zeigt sich lernwillig. Sie ist verschmust, bewegungsfreudig und liebt geistige Auslastung. Im Tierheim hat Stella bereits einiges gelernt: Den Maulkorb kennt sie noch gar nicht und wir gewöhnen sie nun Schrittweise daran. In entspannten Situationen kann sie sich fallen lassen und ist schnell mit Begeisterung beim Training dabei. Die Grundkommandos lernt sie bei uns gerade. Auch das „Bei-Fuß“-Gehen klappt in reizarmen Umgebungen bereits gut, wenn man ihr klare Vorgaben gibt. Ansonsten zieht sie stark an der Leine und ist nicht wirklich am Menschen orientiert. Dank ihrer schnellen Auffassungsgabe macht sie stetige Fortschritte und ist auf einem vielversprechenden Weg.
In Hundebegegnungen fährt Stella schnell hoch und sucht aufgeregt Kontakt. Sie ist freundlich und möchte zu jedem Hund hin. Auf den Spaziergängen ist daher ein kühler Kopf und gutes Timing gefragt um die Hündin sicher zu lenken. Erste Erfolge sind bereits sichtbar, aber es braucht weiterhin viel Geduld, Konsequenz und Training, bis Stella entspannt und selbstverständlich an anderen Hunden vorbeigehen kann.
Sonstiges
Verträglichkeit mit Rüden: Ja
Verträglichkeit mit Hündinnen: Ja
Wachsamkeit: Bedingt
Jagdtrieb: Bedingt – Stella reagiert auf Bewegungsreize
Ideales Zuhause
Umgebung: Stadt oder Land möglich
Tierische Mitbewohner: Nein
Kinder: standfest ab 14 Jahren
Zweithundgeeignet: Ja
Anforderung an die Interessenten: Stella sucht ein motiviertes Zuhause mit Menschen, die auch auf Spaziergängen einen kühlen Kopf bewahren und der jungen Dame klare Grenzen setzen können. Rasse- oder zumindest Hundeerfahrung setzen wir bei den Übernehmern ebenso voraus, wie die Bereitschaft langfristig mit ihr zu arbeiten. Um sicherzustellen, dass Stella in die richtigen Bahnen gelenkt wird begleiten wir den Vermittlungsprozess eng und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Die quirlige Hündin ist für jeden Spaß zu haben und möchte täglich abwechslungsreiche Spaziergänge erleben. Auch feste Ruhephasen gehören in ihren perfekten Alltag, welche sie am liebsten mit ihren Bezugspersonen verbringt. Da Stella ein Anlagehund nach §10 ist sollten Bewerber alle Haltungsauflagen für diese Hunde erfüllen.
Wenn Sie sich für Stella interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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Bilder von Pascal Wieczorek www.wildpawsphoto.de
(Stand: 06.03.2026 / SG)

Mama Lina und Tochter Sophie – Second-Hand-Katzen auf der Suche nach ihrer zweiten Chance
Manchmal spielt das Leben nicht fair. Gemeinsam mit meinen Kindern und ihrem Vater wurde ich einfach zurückgelassen. Nicht mehr gewollt. Seit einigen Wochen warte ich nun mit meiner Tochter Sophie im Tierheim auf einen Neuanfang – auf Menschen, die uns wirklich lieben und uns nie wieder im Stich lassen.
Der Vater meiner Kinder durfte bereits in sein neues Zuhause ziehen. Auch meine Söhne Noah und Matteo sind noch auf der Suche nach ihrem Glück. Und wir zwei – meine wunderbare Tochter Sophie und ich – hoffen ebenfalls auf unsere ganz persönliche zweite Chance.
Wir sind ein eingespieltes Team. Wir liegen eng beieinander, putzen uns gegenseitig und genießen unsere Kuscheleinheiten sehr. Diese Nähe bedeutet uns unglaublich viel – deshalb möchten wir unbedingt zusammenbleiben. Getrennt sein? Das können und möchten wir uns nicht vorstellen.
Vor einiger Zeit hatten wir Schnupfen. Nach der Behandlung war der Testabstrich jedoch negativ, und seit längerer Zeit geht es uns richtig gut. Ob es irgendwann noch einmal auftreten kann, wissen wir nicht – aber aktuell sind wir fit und genießen jeden Tag. Uns ist nur wichtig, dass ihr unsere Geschichte kennt.
Ich bin sehr aufgeschlossen bei Menschen und zeige mich extrem neugierig. Meine Tochter Sophie ist dagegen noch etwas ängstlicher als ich. Neue Situationen und fremde Menschen verunsichern sie zunächst sehr, und sie braucht ein wenig mehr Zeit, um Vertrauen zu fassen. Doch wenn sie merkt, dass man es gut mit ihr meint, zeigt sie ihre sanfte, liebevolle Seite und genießt leise Streicheleinheiten. Mit Geduld, Verständnis und einem ruhigen Zuhause wird sie ganz bestimmt weiter über sich hinauswachsen.
Ein gesicherter Balkon wäre für uns ein kleines Paradies – Sonne im Fell, frische Luft in der Nase und gemeinsam die Welt beobachten. Ganz kleine Kinder wären eher nicht unser Traumzuhause, da uns zu viel Trubel schnell verunsichert. Ab einem gewissen Alter könnte man sich jedoch in Ruhe „beschnuppern“ und schauen, ob die Chemie stimmt.
Nun wartet eine elegante schwarze Panther-Dame mit ihrer wunderschönen grau-getigerten Tochter darauf, euer Zuhause mit Liebe, Wärme und leisen Schnurrgeräuschen zu erfüllen.
Vielleicht dürfen wir schon bald euer Herz erobern?
Wenn Sie sich für Lina & Sophie interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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(Stand: 23.02.2026 / LS)

Matteo und Noah – zwei junge Herzen auf der Suche nach ihrem Für-immer-Zuhause
Manchmal beginnt eine Geschichte nicht ganz einfach – doch wir sind bereit für unser Happy End. Gemeinsam mit unseren Geschwistern und unserer Mama sind wir hier angekommen und warten nun darauf, dass unsere Reise weitergeht. Unser Papa durfte bereits in ein eigenes Zuhause ziehen. Unsere Mama und unsere Schwester könnt ihr übrigens in ihrem Profil kennenlernen – die beiden gehören ganz fest zusammen und möchten auch gemeinsam bleiben.
Und wir?
Wir sind Matteo und Noah – zwei wunderschöne junge Kater im besten Alter, voller Neugier, Charme und kleiner Flausen im Kopf.
Einer von uns geht mutig voran, entdeckt die Welt mit leuchtenden Augen und steckt voller Lebensfreude. Manchmal ein bisschen verrückt, oft verspielt – eben ganz typisch Teenager. Der andere schaut sich neue Situationen erst einmal in Ruhe an. Er ist etwas vorsichtiger im Umgang mit Menschen, doch mit Geduld, Liebe und ein paar Leckerlis taut auch er Stück für Stück auf. Und wenn er Vertrauen gefasst hat, zeigt er sein sanftes, liebevolles Wesen.
Wie viele Katzen sind auch wir Träger des felinen Calicivirus (einem Bestandteil des Katzenschnupfens). Für Menschen ist das selbstverständlich ungefährlich. Mit der richtigen Fürsorge können wir aber ein ganz normales, glückliches Katzenleben führen.
Was wir uns wünschen?
Ein liebevolles Zuhause, in dem wir gemeinsam groß werden dürfen. Menschen, die uns Zeit geben anzukommen. Ein Platz, an dem wir spielen, kuscheln, herumtoben und einfach wir selbst sein dürfen – jung, manchmal vorsichtig, manchmal übermütig und immer liebenswert.
Ein gesicherter Balkon wäre unser persönliches Paradies, um Sonne zu tanken und die Welt zu beobachten. Kleine Kinder sollten eher nicht im Haushalt leben, damit wir in Ruhe Vertrauen aufbauen können.
Wenn euch also noch zwei wunderschöne kleine Tiger in eurem Leben fehlen und ihr euer Herz verschenken möchtet, dann meldet euch bei uns.
Vielleicht wartet unser Für-immer-Zuhause genau bei euch.
Wenn Sie sich für Noah & Matteo interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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(Stand: 23.02.2026 / LS)

Drei junge, wunderschöne Katzenmädels – und jede mit ihrem ganz eigenen Zauber
Wie so viele andere sind auch wir als Sicherstellung ins Tierheim gekommen. Wir sind noch jung und stehen eigentlich erst am Anfang unseres Lebens. Umso mehr wünschen wir uns nun endlich einen Ort, an dem wir gemeinsam ankommen dürfen. Denn eines ist ganz wichtig: Wir drei gehören zusammen und werden nur gemeinsam vermittelt. Wir geben uns gegenseitig Sicherheit, Orientierung und Mut – wir sind ein kleines Team fürs Leben.
Auf den ersten Blick sehen wir uns sehr ähnlich: drei elegante schwarze Schönheiten mit neugierigen Augen. Doch wer uns ein wenig kennenlernt, merkt schnell, dass unsere Persönlichkeiten ganz unterschiedlich sind.
Eine von uns ist eine richtige Schmusekönigin und genießt ausgiebige Streicheleinheiten. Sie sucht aktiv die Nähe und möchte am liebsten ganz nah bei ihren Menschen sein.
Die Zweite entscheidet jeden Tag neu, wie viel Nähe sie zulassen möchte – mal verspielt und anhänglich, mal etwas zurückhaltender.
Und die Dritte beobachtet im Moment noch lieber aus sicherer Entfernung. Sie braucht etwas mehr Zeit, Geduld und Verständnis, um Vertrauen zu fassen – doch mit ihren Schwestern an der Seite wird auch sie Schritt für Schritt auftauen.
Wir sind Träger des Katzenschnupfens (Calicivirus). Aktuell sind wir vollkommen symptomfrei und zeigen keinerlei Krankheitsanzeichen.
Viele Katzen infizieren sich bereits im jungen Alter und bleiben anschließend gesunde Virusträger. Nur bei starkem Stress oder geschwächtem Immunsystem können gelegentlich leichte Erkältungssymptome auftreten. Für Menschen oder andere Tierarten ist das Virus nicht gefährlich.
Für unser gemeinsames Zuhause wünschen wir uns einen eher ruhigen Haushalt ohne ganz kleine Kinder, damit wir in unserem Tempo ankommen dürfen. Ein gesicherter Balkon wäre ein absoluter Traum, um gemeinsam die Welt zu beobachten und frische Luft zu schnuppern. Katzenerfahrung ist kein Muss, aber sicherlich von Vorteil – vor allem im Umgang mit uns anfänglich eher schüchternen Katzen.
Wer also nicht nur einer, sondern gleich drei jungen schwarzen Schönheiten ein liebevolles Zuhause schenken möchte und bereit ist, uns als kleines Geschwister-Team aufzunehmen, darf sich sehr gerne bei unseren Pflegern melden.
Wir warten gemeinsam auf unser Happy End – und bringen dafür dreifaches Glück mit.
Wenn Sie sich für Erna, Sophia und Blanche interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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(Stand: 23.02.2026 / LS)

Mila – eine kleine Seele auf der Suche nach ihrem Für-immer-Versteck
Gemeinsam mit meinen Kindern und ihrem Vater bin ich ins Tierheim gekommen. Damals wusste noch niemand, dass ich noch ein weiteres kleines Geheimnis unter meinem Herzen trug – doch das zeigte sich schon bald.
Zweimal durfte ich Mama sein. Zweimal habe ich meine Babys beschützt und großgezogen. Als die Menschen hier entschieden haben, dass mein Körper nun zur Ruhe kommen darf, fiel eine große Last von mir ab. Endlich darf ich einfach nur Mila sein.
Ich war nie eine Katze, die schnell Vertrauen fasst. Das Leben hat mich vorsichtig gemacht. Deshalb habe ich mir meine kleine Plüschhöhle ausgesucht – mein weiches Schneckenhaus, meine Stoffburg, mein sicherer Hafen. Dort bin ich geschützt. Dort kann ich loslassen. Dort fühlt sich die Welt leiser an.
Von dort aus beobachte ich alles ganz genau. Wenn vertraute Menschen ruhig mit mir sprechen, traue ich mich manchmal ein kleines Stück heraus. Erst nur mit der Nase, dann mit einem Pfötchen. Und wenn alles friedlich bleibt, lasse ich sehr gerne Streicheleinheiten zu.
Doch außerhalb meiner Höhle fühlt sich die Welt für mich oft noch riesig und überwältigend an. Wenn ich meine erhöhte Ablage verlasse und den schützenden Stoff nicht mehr um mich herum spüre, überkommt mich schnell die Angst. Mein Herz beginnt zu rasen, jeder Laut klingt plötzlich doppelt so laut, jede Bewegung wirkt bedrohlich. Manchmal gerate ich dann fast schon in Panik – ich verliere die Orientierung und flitze kopflos durch das Katzenhaus, nur auf der Suche nach einem Versteck. In solchen Momenten bin ich nicht mutig, sondern einfach nur überfordert.
Das bedeutet nicht, dass ich nicht möchte – es bedeutet nur, dass ich noch Zeit brauche. Sehr viel Geduld. Und Menschen, die verstehen, dass meine Angst echt ist und nicht „einfach so“ verschwindet.
Mit anderen Katzen komme ich gut zurecht, solange alles ruhig bleibt. Ich brauche keinen Trubel und dränge mich nicht auf. Eine soziale, sanfte Zweitkatze könnte mir vielleicht sogar helfen, Stück für Stück mutiger zu werden.
Für mein neues Zuhause wünsche ich mir erfahrene, einfühlsame Menschen mit einem großen Herzen für sensible Seelen. Menschen, die mich nicht bedrängen, sondern mir zeigen, dass ich ankommen darf – in meinem Tempo. Freigang wäre vermutlich zu viel für mich, dafür ist meine Angst noch zu groß. Ein gesicherter Balkon könnte vielleicht irgendwann ein kleiner, sicherer Aussichtspunkt werden.
Wichtig ist mir auch, dass keine Kinder im Haushalt leben, denn ich brauche Ruhe und Beständigkeit, um weiter Vertrauen aufzubauen.
Bis ihr mich findet, liege ich in meiner Plüschhöhle – meinem kleinen sicheren Hafen – und sammle Mut. Und das Schönste ist: Diese Höhle darf mich in mein neues Zuhause begleiten. Ein Stück Sicherheit ziehe also mit ein.
Vielleicht ja bei euch?
Wenn Sie sich für Mila interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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(Stand: 18.02.2026 / LS)

Wicky – eine alte Kämpferseele sucht ihren letzten sicheren Hafen
„Die Besitzerin ist verstorben, die Katze ist echt böse – wir möchten sie nicht.“
So spricht man über mich.
Als wäre ich nur ein Problem.
Als hätte ich kein Herz.
Dabei habe ich alles verloren.
Mein Mensch ist gegangen. Für immer.
Mein Zuhause, mein Geruch, meine vertrauten Geräusche – einfach weg.
Und plötzlich stand ich da. In einer Transportbox. In fremden Händen. In einer Welt, die sich kalt und laut anfühlt.
Ja, ich fauche.
Ja, ich schlage auch mal nach.
Ja, ich mache es den Menschen nicht leicht.
Aber hast du schon einmal gesehen, wie sich Trauer anfühlt, wenn man sie nicht in Worte fassen kann?
Wenn man nicht versteht, warum der eigene Mensch nie wiederkommt?
Ich bin eine alte Dame. Schwarz. Mit grauen Härchen im Gesicht und noch mehr Erinnerungen im Herzen.
Ich bin stolz. Ich habe Würde.
Und ich habe gelernt, dass man sich schützen muss.
Also halte ich Abstand.
Ich baue Mauern.
Ich zeige Zähne, bevor mir jemand wieder zu nahekommt.
Nicht, weil ich böse bin.
Sondern weil ich Angst habe.
Weil ich nicht noch einmal alles verlieren möchte.
Vielleicht bin ich nicht die Katze, die schnurrend auf jeden Schoß springt.
Vielleicht brauche ich Zeit. Viel Zeit.
Vielleicht werde ich immer ein bisschen fauchig bleiben.
Aber irgendwo unter all dem sitzt eine Seele, die einfach nur müde ist.
Müde vom Kämpfen.
Müde vom Starksein.
Müde vom Alleinsein.
Ich wünsche mir keinen Trubel.
Keine anderen Katzen.
Keine Hunde.
Keine Kinder.
Nur einen ruhigen, erfahrenen Menschen.
Jemanden, der versteht, dass Vertrauen nicht eingefordert, sondern verdient wird.
Jemanden, der nicht zurückschreckt, wenn ich erst einmal „Nein“ sage.
Für mein Alter bin ich übrigens erstaunlich fit. Meine Blutwerte sind gut.
Ich bekomme Nierenfutter, hatte einmal kleine Kristalle im Urin – da sollte man meinen Urinabsatz einfach ein wenig im Auge behalten, mehr nicht.
Außerdem habe ich leichte Probleme mit der Schilddrüse, die gut behandelbar sind und mich im Alltag nicht einschränken.
Mein Körper ist vielleicht alt.
Aber mein Herz schlägt noch.
Vielleicht nicht laut.
Vielleicht nicht sofort für dich.
Aber wenn du Geduld hast, könnte es eines Tages in deiner Nähe ruhiger schlagen.
Ich sitze hier in meiner Box.
Mit strengem Blick. Mit Abstand. Mit Würde.
Und ganz tief drinnen – mit einem kleinen, vorsichtigen Funken Hoffnung,
dass irgendwo da draußen ein Mensch ist,
der nicht nur mein Fauchen hört,
sondern auch mein gebrochenes Herz.
Wenn Sie sich für Wicky interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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(Stand: 18.02.2026 / LS)

Lemon sucht ein liebevolles Zuhause
Wir waren einmal drei. Heute bin ich allein.
Ich heiße Lemon. Ich bin eine Katzendame im besten Alter, mit einer leisen, sensiblen Art und einer Geschichte, die mich geprägt hat. Vieles habe ich erlebt, manches verloren – und trotzdem trage ich noch Hoffnung in mir.
Gemeinsam mit meinen beiden Schwestern wurde ich ausgesetzt. Wir hatten nur uns. Unsere Reise war von Angst und Unsicherheit begleitet. Als wir im Tierheim ankamen, war eine meiner Schwestern bereits zu schwach und starb kurz darauf. Vor einigen Wochen habe ich auch meine zweite Schwester verloren. Wir alle waren FIV-positiv, und für sie wurde der Weg irgendwann zu schwer.
Ich selbst lebe ebenfalls mit FIV und trage zusätzlich das Calicivirus in mir. Diese Diagnosen machen es schwer, ein Zuhause zu finden. Dabei wünsche ich mir so sehr, das Warten hinter mir zu lassen und endlich ankommen zu dürfen – an einem Ort, der mir Sicherheit gibt.
Am schönsten wäre ein Zuhause bei einer anderen Katze mit ähnlichen Erkrankungen, die mich versteht. Sollte das nicht möglich sein, könnte ich mir aber auch ein ruhiges Leben als Einzelkatze vorstellen, mit Menschen, die mir ihre Zeit schenken.
Ich bin eine schreckhafte und sehr sensible Katze. Hektik, laute Geräusche und Unruhe verunsichern mich schnell. Deshalb wünsche ich mir katzerfahrene, geduldige Menschen und ein ruhiges Zuhause ohne Kinder. Mit Zeit, Liebe und Verständnis kann ich lernen, Vertrauen zu fassen und mich zu öffnen.
Was ich mir wünsche, ist eigentlich ganz einfach:
Einen sicheren Ort.
Sanfte Nähe.
Menschen, die bleiben.
Ich möchte nicht mehr nur warten.
Ich möchte ankommen dürfen – endlich.
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(Stand: 17.02.2026 / LS)

Anori kam Anfang Februar 2026 als Sicherstellung zu uns ins Tierheim.
Erscheinungsbild: Größe: ca. 55 cm, Gewicht: ca. 20 kg
Charakter: aktiv, aufmerksam, fröhlich, menschenoffen, lernwillig, verspielt, unerzogen, ungeduldig
Trainingsstand: Anori kommt aus schlechten Verhältnissen in einer unkontrollierten Gruppenhaltung und hat in seinem bisherigen Leben nicht viel kennengelernt. Rassetypisch ist er Menschen gegenüber grundsätzlich offen und interessiert. Mit Hunden hat er vermutlich nicht viel Erfahrungen gesammelt, da er sehr nervös und gestresst in Hundebegegnungen ist. Er kennt bereits das Kommando „Sitz“ und „Pfote“ und läuft artig an der Leine. Anori ist sehr Futtermotiviert und hat Spaß am Training. In Hundebegegnungen neigt er zum pöbeln und braucht eine klare Führung. Er hat viel Potenzial und das sollte gefördert werden. Bei seinen Bezugspersonen ist er bisher sehr verschmust und anhänglich.
Sonstiges
Verträglichkeit mit Rüden: Bedingt
Verträglichkeit mit Hündinnen: Bedingt
Wachsamkeit: Ja
Jagdtrieb: Ja
Ideales Zuhause
Immobilientyp: Ebenerdig oder mit Aufzug
Umgebung: Stadt oder Land möglich
Tierische Mitbewohner: Nein
Kinder: Jugendliche ab 12 Jahre
Zweithundgeeignet: Bedingt
Anforderung an die Interessenten: Anori Interessenten sollten mit seiner dickköpfigen Art zurechtkommen und trotzdem an seinem Verhalten in Hundebegegnungen arbeiten. Als Husky möchte er täglich ausgelastet werden – spazieren, joggen oder am Fahrrad mitlaufen. Da die Verhältnisse aus denen Anori kommt nicht ideal waren, muss mit einer Eingewöhnungszeit im häuslichen Umfeld gerechnet werden. Wir würden uns über Rasseerfahrene Interessenten freuen und setzten zumindest Hundeerfahrungen voraus.
Wenn Sie sich für Anori interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
(Stand: 07.02.2026 / SG )