
Aktiver Kater auf der Suche nach dem perfekten Abenteuer
Hallo, ich bin Purrcy!
Ich bin ein richtiges Energiebündel von geschätzten zwei Jahren, immer auf Entdeckungstour und ziemlich verspielt. Ich bin ein Fundkater aus Anfang Januar und war nicht kastriert, nicht gekennzeichnet, stark verfloht und hatte auch noch Wurmbefall. Aber keine Sorge, jetzt bin ich kastriert, entfloht, entwurmt und bereit für mein Abenteuer-Zuhause!
Ich liebe es, aktiv zu sein. Fotos von mir zu machen? Das ist gar nicht so leicht, weil ich nie stillsitzen kann. Wenn ihr also ein schönes Bild von mir seht, dann war das ein seltener Moment der Ruhe!
Ich bin sehr abenteuerlustig und neugierig, eine neue Umgebungen erkunde ich sofort! Wichtig: Ich bin in meinem Zuhause am glücklichsten als Einzelkater. Nach einer Eingewöhnungszeit möchte ich in meinem Zuhause gerne wieder Freigang genießen, damit ich die Welt erkunden und meine Energie loswerden kann, und Menschen, die viel Zeit und Aufmerksamkeit für mich haben.
Ich bin ein Powerpaket: aktiv, verspielt und manchmal noch ein bisschen ungestüm. Ich weiß noch nicht immer, dass meine Krallen manchmal besser drin bleiben könnten. Deshalb wäre es super, wenn meine zukünftigen Menschen schon Katzenerfahrung haben.
Wenn Kinder im Haushalt leben, sollten sie schon Teenager sein und wissen, wie man liebevoll und respektvoll mit einer Katze umgeht.
Kurz gesagt: Ich bin ein abenteuerlustiger, lebhafter Kater, der Liebe, Aufmerksamkeit und Action braucht und dafür gebe ich euch jede Menge Spaß, Schmuseeinheiten und Katzenpower zurück!
Wenn Sie sich für Purrcy interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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(Stand: 22.03.2026 / LS)

Phillip – ein alter Kater sucht seinen allerletzten Platz
Als Sicherstellung kam ich ins Tierheim, nachdem mein geliebter Mensch gestorben ist.
Mit ihm habe ich nicht nur mein Zuhause verloren… sondern meine ganze Welt.
Alles, was mir vertraut war – seine Stimme, seine Nähe, sein Geruch – ist einfach verschwunden.
Und ich… bin zurückgeblieben. Allein.
Ich bin ungefähr 15 Jahre alt.
Ein kleiner, müder Opa, der spürt, dass seine Reise langsam zu Ende geht.
Und deshalb ist das hier kein gewöhnlicher Aufruf.
Ich suche keinen Neuanfang.
Ich suche einen Hospizplatz.
Einen Ort, an dem ich meine letzte Zeit verbringen darf.
In Würde. In Ruhe. In Liebe.
Denn niemand kann sagen, wie lange ich noch habe.
Vielleicht sind es nur ein paar Wochen…
vielleicht noch ein paar Monate…
mit ganz viel Glück vielleicht noch ein kleines bisschen länger.
Aber egal, wie viel Zeit mir bleibt – sie ist kostbar.
Und ich möchte sie nicht im Tierheim verbringen.
Nicht hinter Gittern.
Nicht allein.
Dabei bin ich ein ganz besonderer Kerl.
Ich liebe Menschen. Ich suche ihre Nähe, schmuse unglaublich gern und „unterhalte“ mich sogar mit ihnen.
Ich will dazugehören. Ich will spüren, dass ich noch da bin.
Dass ich noch geliebt werde.
Doch mein Körper und mein Kopf lassen mich immer öfter im Stich.
Meine Welt steht manchmal schief – mein Köpfchen ist geneigt, und niemand weiß genau warum.
Eine weitere Narkose würde ich wahrscheinlich nicht mehr schaffen.
Ich bekomme Medikamente, die mir helfen sollen… aber sie machen mich nicht wieder jung.
Meine Nieren brauchen Unterstützung.
Ich trage Calici in mir.
Meine Beine tragen mich nicht mehr so sicher.
Meine Augen sehen weniger.
Meine Ohren hören schlechter.
Und… ich bin dement.
Manchmal weiß ich nicht mehr, wo ich bin.
Ich vergesse, wo mein Klo steht.
Ich laufe los… und weiß plötzlich nicht mehr, warum.
Ich verirre mich in meiner eigenen kleinen Welt.
Und das macht mir Angst.
Bitte versteh mich… ich mache das nicht absichtlich.
Ich gebe mir jeden Tag Mühe. Wirklich.
Aber manchmal schaffe ich es einfach nicht mehr.
Deshalb suche ich ganz besondere Menschen.
Menschen mit einem großen Herzen.
Menschen, die nichts mehr von mir erwarten… außer dass ich da bin.
Menschen, die mich auffangen, wenn ich mich verliere.
Ein ruhiges Zuhause.
Ohne Kinder, ohne Hektik, ohne Lärm.
Ein sicherer Ort, an dem ich einfach sein darf.
Vielleicht Menschen, die Erfahrung mit dementen Katzen haben.
Die wissen, dass Liebe manchmal bedeutet, einfach geduldig zu bleiben.
Ich suche keinen Anfang mehr.
Ich suche mein Ende.
Einen Platz, an dem ich nicht mehr allein bin.
Einen Arm, der mich hält, wenn ich die Orientierung verliere.
Eine Stimme, die sanft mit mir spricht, auch wenn ich sie vielleicht nicht immer verstehe.
Menschen, die mich auf meinem letzten Weg begleiten.
Egal, wie kurz er noch sein mag.
Bitte… lass mich nicht hier zurück.
Ich habe vielleicht nicht mehr viel Zeit.
Aber mein Herz…
mein Herz ist noch voller Liebe.
Und ich wünsche mir nichts sehnlicher,
als sie ein letztes Mal jemandem schenken zu dürfen.
Wenn Sie sich für Philip interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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(Stand: 18.03.2026 / LS)

Bruno: In die Jahre gekommener Haudegen mit klarer Meinung
Tach! Na, was sagt ihr – hübsch bin ich für mein Alter, oder? Also ich finde schon. Und ich hab schließlich Ahnung davon!
So, jetzt mal Tacheles: Ich bin inzwischen zum vierten Mal im Tierheim gelandet. Ja, richtig gehört. Angeblich, weil ich so ein „alter Schlägertyp“ bin. Frechheit, oder? Ich nenne das lieber durchsetzungsstark mit klaren Grenzen. Aber gut… die Menschen sehen das wohl manchmal ein bisschen anders.
Hier im Tierheim? Na ja… sagen wir mal so: Begeisterung sieht anders aus. Ich sitze nicht mal mit den anderen Katzen zusammen, weil ich die angeblich „verdresche“. Also bitte! Wenn die mich blöd angucken, müssen sie sich doch nicht wundern. Ein bisschen Respekt kann man ja wohl erwarten!
Und ja, ich geb’s zu: Bei Menschen rutscht mir auch mal die Pfote aus. Früher hab ich zusätzlich gern meine Zähne eingesetzt – da war ich noch richtig gut ausgestattet! Heute sind’s ein paar weniger, aber glaub mir: Die, die noch da sind, wissen genau, was sie tun.
Was ich wirklich brauche? Freigang! Und zwar ordentlich. Ich bin kein Stubenhocker, ich bin ein Revier-Chef. Früher hab ich wohl Besucher von meinem Grundstück verjagt… aber mal ehrlich: Mein Revier ist mein Revier. Da hat nicht jeder einfach reinzuspazieren!
Zu meinen Bezugspersonen… na ja… ich kann nett sein. Manchmal. Wenn mir danach ist. Aber das bleibt bitte unter uns – ich hab schließlich meinen Ruf als harter Kerl zu verteidigen!
Andere Katzen? Andere Tiere? Kinder? Hm… sagen wir mal so: Wenn die euch egal sind dann klar gerne, andernfalls lasst das lieber. Ich komme am besten allein klar, dann gibt’s auch keinen Stress. Und ich verspreche: Mit mir wird’s garantiert nicht langweilig.
Ja, ich bin schon ein älterer Herr. Aber alt? Pah! Fühl ich mich kein bisschen. Meine Blutwerte sind übrigens top – wie bei einem jungen Hüpfer. Da können sich manche noch was abschneiden!
Was ich euch aber ehrlich sage: Hier im Tierheim gehöre ich nicht hin. Ich brauche mein eigenes Reich, meine Freiheit und Menschen, die mich nehmen, wie ich bin – mit Ecken, Kanten und einer ordentlichen Portion Charakter.
Also… wer sucht keinen Schoßkater, sondern einen echten Kerl? Einen Wachhund… äh, Wachkater mit Erfahrung, Haltung und klarer Ansage?
Na? Hier bin ich.
Wenn Sie sich für Bruno interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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(Stand: 18.03.2026 / LS)

Gesprächiger Kerl sucht sein Für-immer-Zuhause
Hallo, ich bin Haru.
Ich kam am 11.12. als Fundkater ins Tierheim und meine Geschichte hatte es direkt in sich. Bei einer Untersuchung wurde nämlich etwas sehr Ungewöhnliches entdeckt: In meinem Magen steckte ein Laserpointer-Spielzeug – inklusive Kette und Anhänger. Wie das passieren konnte, weiß bis heute niemand so genau. Fest steht nur: Das war alles andere als ungefährlich. Zum Glück konnte der Fremdkörper endoskopisch entfernt werden, und ich habe das Ganze gut überstanden.
Seitdem zeige ich hier jeden Tag, was für ein toller Kerl ich eigentlich bin.
Ich bin ein sehr sozialer Kater und liebe den Kontakt zu anderen Katzen. Alleine sein ist nicht so mein Ding, ich unterhalte mich viel lieber mit meinen Artgenossen oder mit meinen Menschen. Apropos: Ich bin ziemlich gesprächig. Eigentlich plappere ich den ganzen Tag vor mich hin, kommentiere das Geschehen und erzähle gerne, was mir gerade so durch den Kopf geht. Wenn du also eine eher stille Katze suchst, bin ich wahrscheinlich nicht der Richtige, aber wenn du gerne mit deiner Katze „plauderst“, dann könnten wir ein echtes Dream-Team werden.
Ich bin außerdem sehr neugierig und definitiv keine Couchpotato. Ein bisschen Beschäftigung und Abwechslung gehören für mich einfach dazu.
Jetzt kommt aber ein sehr wichtiger Punkt, über den meine zukünftigen Menschen unbedingt Bescheid wissen müssen:
Ich bin eine Scottish-Fold-Katze.
Viele wissen leider noch nicht, dass es sich dabei um eine Qualzucht handelt. Die Genmutation, die für die geknickten Ohren verantwortlich ist, betrifft nämlich nicht nur den Ohrknorpel, sondern auch Knorpel, Gelenke und Knochen im gesamten Körper. Im Laufe meines Lebens kann das zu schmerzhaften Erkrankungen führen und viele von uns benötigen irgendwann eine dauerhafte Schmerztherapie. Mein Gangbild zeigt schon ein typisches „Tippeln“ auf den Zehenspitzen, aber aktuell habe ich noch keine Schmerzen und springe und laufe gern.
Außerdem ist wichtig zu wissen, dass Versicherungen rassetypische Erkrankungen meist nicht abdecken, und dass Tierarztkosten realistisch eingeplant werden müssen. Als ich ins Tierheim kam, war ich übrigens unkastriert und das stimmt nachdenklich, denn Scottish-Fold-Katzen sollten aufgrund der bekannten gesundheitlichen Probleme nicht weiter gezüchtet werden.
Für mein neues Zuhause wünsche ich mir eine liebe, soziale Katze im ungefähr gleichen Alter. Da ich sehr sozial bin und unbedingt einen Katzenfreund an meiner Seite brauche, bitte ich um Verständnis, dass Anfragen für mich als Einzelkatze leider nicht berücksichtigt werden können. Ich brauche Menschen, die sich der Verantwortung meiner Rasse bewusst sind und im besten Fall auch schon erfahren im Umgang mit Katzen sind und mich auch geistig auslasten können. Ich werde in reine Wohnungshaltung vermittelt, freue mich aber bestimmt total über einen katzensicheren Balkon, auf dem ich im Sommer frische Luft schnuppern kann.
Und noch etwas ganz Wichtiges zum Schluss – auch wenn mein rundes, Teddy-artiges Gesicht viele Leute sofort verzaubert: Ich bin und bleibe eine Qualzucht. Das bedeutet, dass mein Körper ein Leben lang unter den Folgen dieser Genmutation leiden kann. Wer mich adoptiert, sollte das ernst nehmen – mit Liebe, Geduld und Verantwortung.
Wenn du bereit bist, mich mit meiner netten Art, meinem Gesprächsbedarf und meiner besonderen Geschichte aufzunehmen, verspreche ich dir viele Gespräche, Gesellschaft und ganz viel Katzencharme.
Dein Haru
Wenn Sie sich für Haru interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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(Stand: 16.03.2026 / LS)

Tilda kam Mitte März 2026 als Fundtier zu uns ins Tierheim.
Charakter: aufmerksam, fröhlich, lieb, stur, verschmust
Gesundheit: sie ist adipös und muss abnehmen, typisch Frenchie bekommt sie schlecht Luft und hat eventuell Allergien
Allgemeines: Tilda ist neu im Tierheim und wir lernen sie aktuell noch kennen. Leider wissen wir nichts über Tildas Vergangenheit. Sie wurde mir einer schweren Gebärmutterentzündung einfach ausgesetzt und von uns sofort notoperiert. Dadurch können wir zu ihrem allgemeinen Verhalten noch nicht viel sagen. Zu uns Menschen ist sie sehr offen, anhänglich und verschmust. Tilda ist aktuell noch sehr schwach und wir hoffen, dass sie sich schnell erholt. Auf andere Hunde hat sie bis jetzt freundlich reagiert.
Sonstiges
• Verträglichkeit mit Rüden: ja
• Verträglichkeit mit Hündinnen: ja
• Wachsamkeit: nicht sehr ausgeprägt
• Jagdtrieb: nicht sehr ausgeprägt
Ideales Zuhause
• Umgebung: Stadt oder Land möglich
• Tierische Mitbewohner: Ja
• Kinder: Ja
• Zweithundgeeignet: Ja
Anforderung an die Interessenten: Tilda sucht ein liebevolles Zuhause, wo sie endlich geliebt und gut umsorgt wird. Die Hundedame hat das Potenzial zur treuen Gefährtin und möchte endlich ankommen. Mit regelmäßigen Spaziergängen, ein paar Kuscheleinheiten und Ruhephasen im Haushalt ist Tilda zufrieden und stellt keine großen Ansprüche, weshalb wir uns die Hündin gut in einem ruhigen Zuhause vorstellen können. Wir können uns Tilda bei Anfängern, aber auch erfahrenen Haltern vorstellen. Am liebsten hätten wir Bewerber, die bereits Erfahrungen mit Französischen Bulldoggen haben und die Problematik dieser Rasse bereits kennen.
Wenn Sie sich für Tilda interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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(Stand: 14.03.2026 / SG)

Pablo kam Mitte März 2026 als Sicherstellung zu uns ins Tierheim.
Aussehen: Größe: 50cm Gewicht ca. 20 kg
Charakter: aufmerksam, lernwillig, aktiv, übermütig, stur, fröhlich, anhänglich
Trainingsstand: Pablo ist ein fröhlicher, energiegeladener junger Hund, der klare Strukturen und konsequente Führung benötigt. Er hat in seinem alten Zuhause vermutlich nicht viel gelernt und ist sehr stürmisch. Er ist verschmust, bewegungsfreudig und liebt geistige Auslastung. Den Maulkorb kannte er bis jetzt nicht, hat sich aber sehr schnell daran gewöhnt. In entspannten Situationen kann er sich fallen lassen und ist schnell mit Begeisterung beim Training dabei. Die Grundkommandos beherrscht Pablo bereits . Auch das „Bei-Fuß“-Gehen klappt in reizarmen Umgebungen bereits gut, wenn man ihm klare Vorgaben gibt. Im Kontakt mit anderen Hunden ist er noch sehr stürmisch aber überwiegend freundlich. Er lebt aktuell bei einer Mitarbeiterin Zuhause und kommt dort sehr gut zur Ruhe. Er ist stubenrein und lernt nun das alleine bleiben.
Sonstiges
Verträglichkeit mit Rüden: bedingt
Verträglichkeit mit Hündinnen: Ja
Wachsamkeit: Bedingt
Jagdtrieb: Bedingt – Pablo reagiert auf Bewegungsreize
Ideales Zuhause
Umgebung: Stadt oder Land möglich
Tierische Mitbewohner: Nein
Kinder: Nein
Zweithundgeeignet: bedingt
Anforderung an die Interessenten: Pablo sucht ein motiviertes Zuhause mit Menschen, die auch auf Spaziergängen einen kühlen Kopf bewahren und ihm klare Grenzen setzen können. Rasse- oder zumindest Hundeerfahrung setzen wir bei den Übernehmern ebenso voraus, wie die Bereitschaft langfristig mit ihm zu arbeiten. Um sicherzustellen, dass Pablo in die richtigen Bahnen gelenkt wird, begleiten wir den Vermittlungsprozess eng und stehen mit Rat und Tat zur Seite. Da Pablo ein Anlagehund nach §3 ist sollten Bewerber alle Haltungsauflagen für diese Hunde erfüllen.
Wenn Sie sich für Pablo interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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Bilder von Pascal Wieczorek www.wildpawsphoto.de
(Stand: 14.03.2026 / SG)

Unser Wellensittichhahn Wasabi ist noch recht jung, sein genaues Alter kennen wir leider nicht, aber er wird ca. 1-2 Jahre alt sein.
Bei uns lebt er aktuell in einem Wellensittichschwarm und zeigt sich dort sehr kontaktfreudig. Dabei ist er kein Vogel, der sich fest an ein bestimmtes Partnertier bindet. Stattdessen wechselt er seine Gesellschaft gerne und schließt immer wieder neue Bekanntschaften. Besonders interessant findet er andere Hähne.
Eine Zeit lang lebte er bei uns nur mit einem anderen Hahn zusammen und war mit diesem fest verpaart, bis später neue Wellensittiche in den Schwarm einzogen und sich die Dynamik veränderte.
Wir können uns ihn daher sehr gut in einem bestehenden Schwarm vorstellen, in dem er selbst entscheiden kann, mit wem er gerade Zeit verbringen möchte. Ebenso wäre eine Paarhaltung mit einem anderen Hahn für ihn gut denkbar.
Wichtig ist in jedem Fall, dass ausreichend Platz vorhanden ist. Entweder durch täglichen Freiflug in der Wohnung oder eine große Voliere, damit er seinem Bewegungsdrang und seiner Neugier gerecht werden kann.
Bei Interesse schicken Sie uns gerne Fotos der vorhandenen Unterbringung und Ihre Kontaktdaten per E Mail an info@duisburger tierheim.de

Rudi – ein schüchternes Rehlein auf der Suche nach einem sicheren Zuhause
Im November bin ich im Zuge einer Sicherstellung ins Tierheim gekommen. Für mich war das eine riesige Veränderung – und ehrlich gesagt hatte ich große Angst. Plötzlich war alles fremd: die Menschen, die Geräusche, die Gerüche. Ich wusste nicht, was passiert und habe deshalb erst einmal gezeigt, wie viel Panik ich hatte. Knurren, Fauchen, Spucken – alles war dabei. Nicht, weil ich böse bin, sondern weil mein kleines Herz einfach überfordert war. Ihr müsst verstehen: Ich wurde aus meinem Zuhause gerissen.
Heute weiß ich langsam, dass dieser Neuanfang vielleicht gar nicht das Schlechteste für mich war. Seit ich im Katzenhaus wohne, taue ich Schritt für Schritt auf. Ich beobachte viel, nehme vorsichtig Kontakt auf und merke, dass manche Menschen es wirklich gut mit mir meinen. Vertrauen fällt mir anfangs noch nicht ganz leicht, aber ich lerne jeden Tag ein bisschen mehr dazu.
Bei meinen Bezugspersonen zeige ich sogar schon meine kuschelige Seite. Wenn ich mich sicher fühle, genieße ich Streicheleinheiten sehr und kann richtig verschmust sein. Auch das Spielen habe ich für mich entdeckt: Mit der Spielangel hatte ich schon richtig Spaß! Und das Wichtigste: Die große Angst vom Anfang ist inzwischen deutlich weniger geworden. Fauchen oder andere „Aggressionen“ habe ich schon länger nicht mehr gezeigt.
Mit anderen Katzen komme ich grundsätzlich gut zurecht. Natürlich entscheidet auch bei mir die Sympathie, aber eine freundliche und soziale Katzengefährtin oder ein Katzengefährte wünsche ich mir. Jemand, der mir zeigt, dass die Welt gar nicht so beängstigend ist und dass man Menschen vielleicht doch vertrauen kann.
Für mein neues Zuhause wünsche ich mir vor allem eines: Ruhe, Geduld und liebevolle Menschen mit Katzenerfahrung, die mir Zeit geben, in meinem Tempo anzukommen. Ein gesicherter Balkon wäre für mich ein kleines Paradies, um frische Luft zu schnuppern und die Welt von einem sicheren Platz aus zu beobachten. Freigang wäre dagegen nichts für mich, dafür bin ich einfach noch zu schreckhaft und kenne das Leben draußen auch gar nicht.
Kinder sollten in meinem neuen Zuhause lieber nicht leben, denn schnelle Bewegungen und laute Geräusche machen mir noch Angst.
Bis dahin warte ich hier und hoffe, dass irgendwo Menschen sind, die mein vorsichtiges Herz sehen. Vielleicht werde ich mich am Anfang erst einmal verstecken, aber wer mir Zeit gibt, Geduld hat und mich so nimmt, wie ich bin, wird bestimmt erleben, wie aus einem ängstlichen Rehlein langsam ein kleiner, mutiger Kater wird.
Vielleicht seid genau ihr ja die Menschen, bei denen ich endlich ankommen darf.
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(Stand: 10.03.2026 / LS)

Hallo, ich bin Lakota – und ich suche zusammen mit meiner Schwester unser Für-immer-Zuhause
Ich erzähle euch am besten selbst kurz unsere Geschichte. Ich bin Lakota und meine Schwester heißt Linnea. Wir sind zwei Schwestern und gehören einfach zusammen – deshalb suchen wir auch nur gemeinsam ein Zuhause.
Ins Tierheim kamen wir im August als Sicherstellung aus einer Wohnung, in der viele Katzen lebten und wir leider nicht bleiben konnten. Damals waren wir noch wirklich winzig klein. Zum Glück durften wir hier erstmal groß werden, spielen, futtern und lernen, dass Menschen auch echt super nett sein können.
Zwischendurch hatten wir sogar schon einmal ein Zuhause gefunden. Leider haben sich dort die Lebensumstände unserer Menschen sehr plötzlich verändert und wir mussten wieder zurück ins Tierheim. Das war für uns natürlich erstmal ziemlich verwirrend. Aber inzwischen sind wir wieder die alten, neugierigen Jungkatzen, die voller Energie durchs Leben tapsen.
Ich, Lakota, bin meistens die Mutigere von uns beiden. Wenn irgendwo etwas Neues zu entdecken ist, gehe ich als Erste voran und schaue mir alles ganz genau an.
Meine Schwester Linnea beobachtet erstmal kurz aus sicherer Entfernung. Aber ehrlich gesagt: Das hält meistens nur zwei Sekunden. Dann wird die Neugier zu groß und sie kommt auch schon dazu.
Wir sind beide typische Jungkatzen: neugierig, verspielt, lebhaft und immer bereit für ein kleines Abenteuer.
Und noch etwas müsst ihr über uns wissen: Wir lieben Futter. Wirklich sehr.
Mit ein paar Leckerchen kann man unser Herz ziemlich schnell gewinnen. Selbst wenn wir anfangs ein bisschen schüchtern sind – sobald es raschelt, sind wir meistens schon auf dem Weg zu euch.
Als wir noch ganz klein waren, hatten wir manchmal ein bisschen Angst, zu kurz zu kommen beim Fressen. Deshalb konnten wir da auch mal etwas hektisch werden. Mittlerweile hat sich das aber schon deutlich gelegt und jeder von uns kann aus seinem eigenen Napf essen. Trotzdem bleibt Futter natürlich das Highlight des Tages.
Wir suchen ein gemeinsames Zuhause in reiner Wohnungshaltung, gerne bei Menschen, die schon etwas Katzenerfahrung haben.
Am Anfang sind wir in neuen Situationen wirklich sehr vorsichtig und auch etwas panisch (dazu gehören auch Tierarztbehandlungen), deshalb brauchen wir Menschen, die uns Zeit, Geduld und Verständnis geben, damit wir in Ruhe ankommen können. Wenn wir merken, dass alles sicher ist, tauen wir aber auf und zeigen, was für neugierige kleine Persönlichkeiten in uns stecken.
Kinder sind grundsätzlich möglich, sollten aber schon etwas älter sein und verstehen, dass wir anfangs einfach ein bisschen Zeit brauchen.
Ein Zuhause mit viel Geduld, Ruhe und vielleicht ein paar guten Leckerchen wäre für uns einfach perfekt.
Wir sind zwei Schwestern, die schon einiges erlebt haben – aber wir haben unser Vertrauen in die Welt noch lange nicht verloren.
Jetzt fehlt uns nur noch eines: Menschen, die uns zeigen, dass wir endlich bleiben dürfen.
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(Stand: 08.03.2026 / LS)

Vier schwarze Herzensbrecher suchen ihr Glück im Doppelpack
Manchmal kommt das Glück gleich vierfach. In unserem Fall als kleines schwarzes Quartett: Lunas, Libero, Larry und Loreley.
Die vier Geschwister kamen im August gemeinsam mit mehreren anderen Katzen als Sicherstellung aus einer Wohnungshaltung zu uns. Dort durften sie leider nicht so leben, wie Katzen es sollten.
Seitdem haben sie bei uns gelernt, dass Menschen auch liebevoll sein können, dass Spielen Spaß macht und dass ein gemütliches Körbchen ziemlich großartig ist. Nun sind sie bereit für ihr eigenes Zuhause.
Da sie ein eingespieltes Team sind, werden sie nur als Zweierpärchen vermittelt.
Alle vier sind grundsätzlich sehr menschenbezogen und neugierig, aber jeder bringt seinen ganz eigenen Charakter mit…
Der eine ist anfangs noch etwas schüchtern und beobachtet erst einmal aus sicherer Entfernung, der andere ist ein kleiner Draufgänger, der schnell mitten im Geschehen ist.
Loreley, das einzige Mädchen im Bunde, ist eine sehr kommunikative junge Dame. Wenn einer ihrer Brüder beim Spielen ein bisschen zu übermütig wird, kommentiert sie das lautstark – ganz ladylike natürlich. Dabei ist sie keineswegs nachtragend, sie sagt einfach nur sehr deutlich ihre Meinung.
Besonders gut versteht sich Loreley mit Lunas oder Larry, deshalb wünschen wir uns für sie eines dieser beiden Brüder als Begleiter. Libero wird entsprechend mit einem seiner Brüder zusammen vermittelt.
Während ihrer Zeit bei uns hatten die vier leider einmal Schnupfen. In diesem Zusammenhang wurden sie positiv auf das Feline Herpesvirus und Calicivirus getestet.
Viele Katzen tragen diese Viren lebenslang in sich, ohne dauerhaft krank zu sein. Wichtig ist vor allem ein stressarmes Zuhause, da Stress gelegentlich Symptome auslösen kann.
Aktuell sind alle vier vollständig genesen, zeigen keinerlei Symptome und sind fit und lebensfroh. Für Menschen oder andere Haustiere wie Hunde sind diese Viren nicht ansteckend – sie werden ausschließlich zwischen Katzen übertragen.
Für die vier wünschen wir uns ein Zuhause in reiner Wohnungshaltung, gerne mit einem katzensicheren Balkon und genügend Platz zum Spielen und Entdecken.
Da sie ursprünglich aus einer Wohnung stammen, kennen sie das Leben in Innenräumen bereits. Trotzdem ist ein Umzug natürlich aufregend, weshalb ihre neuen Menschen Geduld und Verständnis für die Eingewöhnungszeit mitbringen sollten.
Kinder sind grundsätzlich möglich, wenn sie respektvoll und ruhig mit den Katzen umgehen und ihnen die nötige Zeit zum Ankommen geben.
Vier junge Katzen, vier unterschiedliche Persönlichkeiten – aber alle mit dem gleichen Wunsch:
ein liebevolles Zuhause, in dem sie gemeinsam ankommen dürfen.
Wer einem dieser kleinen Zweierteams ein Zuhause schenken möchte, darf sich sehr gerne bei uns melden.
Wenn Sie sich für Lunas, Libero, Larry und Loreley interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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