Fino braucht etwas Zeit, um Vertrauen zu fassen, ist dann aber sehr anhänglich und verschmust
Der kleine Rüde ist sehr lauffreudig und freut sich über ausgedehnte Spaziergänge. Ist eine Bindung da, kann man ihn gut ohne Leine laufen lassen. Er kommt gleich, wenn man ruft und kennt die gängigsten Kommandos. Mit Hündinnen kommt er gut klar, Rüden sind nicht so sein Ding. Generell lässt sich Fino von Fremden nicht anfassen, und er braucht einige Zeit, um Vertrauen aufzubauen. Frauen akzeptiert er leichter, wird bei seiner Bezugsperson dann auch sehr anhänglich und sucht viel Nähe und Kontakt. Er genießt es, am Bauch und Rücken gekrault zu werden, Umarmungen oder hochgehoben werden mag er hingegen gar nicht. Im Haus verhält er sich ruhig und bellt nur, wenn es klingelt.
Fino ist stubenrein und kann einige Stunden problemlos alleine bleiben. Er schläft dann viel und genießt seine Auszeit. Im Haus spielt er gerne und ausgelassen, draußen ist er dazu zu unsicher. Jagdtrieb ist auf jeden Fall vorhanden, deshalb würde ein Zusammenleben mit Katzen nicht funktionieren. Auf Stress und laute Geräusche reagiert er etwas panisch. Fino war drei Jahre vermittelt. Leider verhielt er sich gegenüber dem Mann im Haus häufiger dominant, attackierte ihn und biss auch zu. Grenzen, die ihm gesetzt werden, akzeptiert er nur schwer und er verteidigt seine Ressourcen, wie z. B. Futter, auch ohne Hemmungen zu beißen. Darum möchten wir den kleinen Rüden nur zu einer hundeerfahrenen Einzelperson in einen ruhigen, kinderlosen Haushalt vermitteln.
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Haltung:
Wenn Sie sich für dieses Tier interessieren, senden Sie uns bitte per ausreichend frankierter Post oder E-Mail einen ausgefüllten Interessentenfragebogen, der auf unserer Homepage (Startseite) als Download bereitsteht. Danach nimmt eine Mitarbeiterin/ein Mitarbeiter unseres Tierheims Kontakt mit Ihnen auf, um den weiteren Ablauf zu besprechen.
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(Stand: 08.10.2020 / BM)
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